Schlagwort: Fulda

«Hammerskin Nation» in Deutschland verboten

Heute, am 19. September 2023, wurde die neonazistische Organisation «Hammerskin Nation» (HSN) als Vereinigung in Deutschland vom Bundesinnenministerium verboten sowie ihre Unterstützergruppe «Crew 38». Die Vereinigung – fälschlicherwiese als „Hammerskins Deutschland“ betitelt – und ihre mehr als ein dutzend deutsche Chapter, d.h. regionale Ableger richte sich laut Verbotsverfügung „gegen die verfassungsmäßige Ordnung, laufen nach Zweck und Tätigkeit den Strafgesetzen zuwider und richten sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung.“ In Zukunft ist damit in Deutschland jeder Zusammenschluss unter dem Namen „Hammerskins“ sowie das Zeigen ihrer Symbole strafbar.

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AfD-Wahlkampf in Hessen: Besuch bei Druckerei Vogel

In Fulda ist laut Indymedia eine wichtigte Struktur und Stützpfeiler des AfD-Wahlkampfes in Hessen angegriffen worden: Die Druckerei Vogel. „Ihr wurde ein nächtlichen Besuch abgestattet, eine Botschaft gegen die AfD hinterlassen und die Fassade großflächig mit schwarzer Farbe umdekoriert.“

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Verurteilt wegen einer Parole: Bericht vom Prozess am 21. Januar in Fulda

Gericht, diesmal vor dem Landgericht Fulda. Er hatte auf einer Demonstration am 13. April 2019 in Fulda die Parole „Bullen morden, der Staat schiebt ab – das ist das gleiche Rassistenpack!“ skandiert. Einige Polizeibeamte hatten sich davon derart in ihrer Ehre verletzt und herabgewürdigt gefühlt, dass sie Strafantrag wegen Beleidigung stellten.

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Kurzmeldungen

Farbangriff auf AFD Geschäftsstelle in Edermünde (Schwalm-Eder)

[14.09.2023] Laut Hessenschau wurde die AfD Geschäftsstelle in Edermünde (Schwalm-Eder) mit Bitumen Farbe angegriffen. Die „leider nur sehr schwer“ zu entfernende Substanz ärgerte die AfD so sehr das sie sogar eine Belohnung von 10.000€ auslobt. Doch was ist schon schnödes Geld dagegen, zu wissen auf der richtigen Seite der Menscheit zu stehen. Unbezahlbar!

Erneut Autohaus in Frankfurt angegriffen

[15.09.2023] Heute wurde laut Presse in einem Autohaus in Frankfurt bei 18 Fahrzeugen die Karosserie zerkratzt, diesmal mit einem sechstelligen Schaden. Die Polizei tapt im Dunkeln und ist sich nicht ganz sicher ob es politische Motive gibt. Aber die Vorgehensweise sei ja auch anders als bei den Tesla Bränden. No shit Sherlock. Die naheliegende Frage endlich gegen die Klimakatastrophe vorzugehen stellt sich hingegend niemand.