FRANKFURTER DOKUMENTATION ZU DEN EREIGNISSEN NACH DEM TOD VON GÜNTER SARE am 28.9. '85

stylisierte Person mit Zwille

INHALTSVERZEICHNIS:

  1. Einleitung
  2. Schilderung der Ereignisse (Die Sub-Seiten waren in der Dokumentation als Kästen Teil des Beitrags. Wir haben sie hier aus Gründen der Übersichtlichkeit aufgeteilt.)
    - Aufruf zur Blockade der NPD-Wahlkampfveranstaltung am 28. September 1985
    - Behinderung von Ersthelfern nach dem Unfall
    - Berichte aus dem Knast nach den Massenfestnahmem im Kessel
    - Zeugenaussagen zu Übergriffen der Polizei
    - Autonomer Redebeitrag zur Beerdigung
  3. Spontane Eier für die Spontis - zu den Veranstaltungen an der Uni
    -Einschätzung v. Leuten der Startbahn-BI
  4. Das "Libertäre Zentrum"
  5. Der Minister und seine Leiche
  6. Zur Presse
    - Presseanalyse (ohne Fotos und mitdokumentierte Presseartikel)
    - Welt v. 7.10.2005, Dokumentation von Demonstrationen und anderen Aktionen nach dem Tod Günter Sares
  7. Zum "Anti-Faschismus"
  8. Solidaritätserklärungen
  9. Berlin (auch vorerst ohne Bilder)
  10. Einschätzung v. Frauenplenum
  11. Einschätzung autonomer Anti-Imperialisten
  12. Briefe aus dem Knast
  13. Unsere Einschätzung (der Broschürengruppe)
  14. Selbstdarstellung der "Bunten Hilfe"

Zur Dokumentation der Broschüre im Internet

Es war sehr schwierig, die Texte im autonomen Schnipsel-Layout der 80er Jahre per OCR-Programm erkennen zu lassen und anschließend für das Internet aufzubereiten. Bei einem Teil der Texte haben wir mehr oder weniger erfolgreich versucht, wenigstens einen Teil des autonomen Lebensgefühls auch durch das Layout deutlich werden zu lassen. Andere Artikel haben wir ohne Bilder aufgenommen, was schlichtweg schneller zu erledigen war. Außerdem haben wir die Kästen mancher Artikel auf getrennten Seiten untergebracht und (selten) eine Überschrift eingefügt. Das Internet erfordert halt an manchen Stellen ein anderes Layout und mehr Zwischenüberschriften als Druckmedien und viele Artikel sind auch so am Bildschirm schwierig genug zu lesen und sollten vielleicht eher ausgedruckt werden. Wer die Texte also im Original anschauen will, ist bis zum erscheinen einer pdf-Version zum download nach wie vor auf den Infoladen angewiesen.